16.03.2017

von akz-o B° RB

Auf dem Donauschiff in die Weite

Donaukreuzfahrten erfreuen sich jedes Jahr wieder einer gesteigerten Nachfrage

Radreise

Über 200 Kabinenschiffe sind mittlerweile auf der Donau zwischen der Dreiflüssestadt Passau und dem Schwarzen Meer unterwegs. Das schönste, die „MS Primadonna“, fährt unter rot-weiß-roter Flagge. Der Flusskreuzfahrt-Katamaran – also ein Doppelrumpfschiff – wurde vor 2 Jahren vom Linzer Radreise- und Schifffahrtsunternehmen Donau Touristik gekauft. 

Die „MS Primadonna“ ist 113,5 Meter lang und 17,4 Meter breit. Obwohl es von der Fläche her das zweitgrößte Kreuzfahrtschiff auf der Donau ist, verfügt es nur über 80 Kabinen für rund 160 Passagiere. (Darunter auch sehr geräumige Unterkünfte für Rollstuhlfahrer und solche für Dialysepatienten). Auf vergleichsweise um bis zu 30 Prozent kleineren Donaukreuzfahrern finden dagegen bis zu 230 Passagiere Platz. Einer der wesentlichen Gründe für die geringeren Passagierkapazitäten bei der MS Primadonna (www.donau-touristik.cc) ist die Größe der Kabinen. Die Mehrzahl von ihnen ist mit 16 Quadratmetern nicht nur besonders geräumig, sondern verfügt zudem noch über einen eigenen Balkon. Das macht die Kreuzfahrt auch von der Kabine aus zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Kein anderes Donauschiff hat eine derartige aufwändige Infrastruktur. 

Wer die Aussicht sozusagen erste Reihe fußfrei genießen will, nützt die Donau-Arena am Bug des Schiffes, die bei einer 9 Meter hohen Glasfront einen unvergesslichen Ausblick auf den größten Strom Mitteleuropas ermöglicht.

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